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Ransomware 2026: Neue Angriffsmuster und wie Backup-Strategien wirklich schützen

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IT-Security 1. April 2026 6 min Lesezeit
Ransomware 2026: Neue Angriffsmuster und wie Backup-Strategien wirklich schützen

Ransomware 2026: Was sich geändert hat

Ransomware-Gruppen haben ihre Taktik verfeinert. Double Extortion — Daten verschlüsseln und gleichzeitig mit Veröffentlichung drohen — ist Standard. Neu: Backup-Systeme werden gezielt angegriffen, bevor die eigentliche Verschlüsselung startet.

Moderne Ransomware wartet oft 4–6 Wochen nach dem initialen Einbruch — um sicherzustellen, dass auch die Backup-Generationen dieser Zeit verschlüsselt oder gelöscht sind.

Was ein gutes Backup-Konzept ausmacht

Immutable Backups

Unveränderliche Backups können nach dem Schreiben weder verändert noch gelöscht werden — auch nicht von einem kompromittierten Administrator-Account. S3 Object Lock, Veeam Immutability oder Air-Gap-Lösungen setzen das technisch um.

Regelmäßige Restore-Tests

  • Ein Backup das nie getestet wurde, ist keine Sicherung — es ist eine Hoffnung
  • Restore-Tests mindestens quartalsweise, dokumentiert
  • Recovery Time Objective (RTO) und Recovery Point Objective (RPO) definieren und testen
  • Notfallplan: Was passiert in den ersten 4 Stunden nach einem Angriff?

Wir implementieren Backup-Konzepte nach dem 3-2-1-1-Prinzip: drei Kopien, zwei Medien, ein Offsite, ein Immutable-Backup. Und wir testen monatlich den Restore — dokumentiert, mit Restore-Zeit und Recovery-Nachweis.

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Wir beraten Sie gerne — kostenlos und unverbindlich.

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